Sponsoring Suffel Fördertechnik

 

Natürlich wissen wir, dass viele soziale, kulturelle und sportliche Einrichtungen heute ohne die Hilfe der Wirtschaft kaum noch die erforderlichen Leistungen erbringen könnten. Durch die Knappheit der öffentlichen Kassen hat sich diese Situation in den vergangenen Jahren eher noch verschärft. Für uns bei Suffel Fördertechnik ist daher die Unterstützung regionaler Aktivitäten eine Selbstverständlichkeit, auch wenn sich dadurch bei unserer rein gewerblichen Kundschaft kein unmittelbarer Werbenutzen erzielen lässt.


Bei der Auswahl haben wir uns von dem Grundsatz leiten lassen, dass wir uns lieber auf wenige Engagements richtig konzentrieren, als uns in einer Vielzahl von kleineren Aktivitäten zu verzetteln. Wir wissen, dass wir dadurch viele Anfragen nach Unterstützung absagen müssen, fast alle davon sind sinnvoll und meist von großem persönlichem sozialem Engagement getragen. Wir möchten uns jedoch mit unseren eigenen Engagements identifizieren können und dazu ist es aus unserer Sicht unerlässlich, sich auf weniges zu konzentrieren.


KULTURELLES

Bereits im zweiten Jahrzehnt ist Suffel ein treuer Partner der Clingenburg Festspiele im Rotweinstädtchen Klingenberg am Main (www.clingenburg-festspiele.de). Dort wird mit
Begeisterung und der tatkräftigen Unterstützung der regionalen Bevölkerung jährlich ein anspruchsvolles kulturelles Programm auf die Beine gestellt, das den Vergleich mit sehr viel teureren Produktionen nicht scheuen muss.
Durch die Abnahme größerer Kartenkontingente fördern wir außerdem seit vielen Jahren schon die Festspiele in Heppenheim an der Bergstraße (www.festspiele-heppenheim.com) und im unterfränkischen Röttingen (www.festspiele-roettingen.de).

SOZIALES

Der Einsatz für das Städtische Kinderheim in Aschaffenburg ist ein Engagement der Familie Suffel.
Das Kinderheim betreut Kinder und Jugendliche, die in ihrer altersgemäßen Entwicklung erheblich beeinträchtigt sind, entweder aufgrund persönlicher Defizite oder weil sie in einer massiven sozialen Problemsituation aufgewachsen sind. Eine Unterbringung im Heim ist nötig, wenn ambulante oder teilstationäre Hilfen zur Behandlung nicht ausreichen oder wenn das bisherige Umfeld eine positive Weiterentwicklung sehr erschwert.

Martin Suffel persönlich ist Schirmherr des Förderkreises des Kinderheimes
(www.foerderkreis-kinderheim-aschaffenburg.de) der Stadt und des Landkreises Aschaffenburg.