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Stößt der Benutzer des Handhubwagens mit seinem Fuß an den Profilschlauch, wird ein Druckimpuls erzeugt und dieser aktiviert die Fußschutzleiste. Der Druckimpuls wird an die Steuerung gemeldet und der Hubwagen bremst sofort ab. Er bewegt sich durch eine direkt wirkende Fahrtrichtungsumkehr ein Stück in die entgegengesetzte Richtung, also weg vom angefahrenen Fuß.
Vollständige und permanente Überwachung der Funktion der Fußschutzleiste Das bedeutet: Fällt die Steuerung der Fußschutzleiste aus, oder tritt eine mechanische Beschädigung des Sicherheitsprofilschlauchs auf, so wird der Bediener durch eine optische Warneinrichtung auf eine Fehlfunktion hingewiesen. Der Hubwagen kann aber trotzdem weiter benutzt werden, um den laufenden Betrieb nicht zu unterbrechen. Sprechen Sie Ihren Ersatzteilverkäufer an, er informiert Sie gerne weiter. BGHW fördert FußschutzleisteBetriebe der ehemaligen GroLa BG können einen Zuschuss in Anspruch nehmen Fußverletzungen machen fast 50 Prozent aller Unfälle mit Mitgänger-Flurförderzeugen aus, die jährlich im Schnitt im Bereich Großhandel und Lagerei registriert werden. Die Kosten, die den Unternehmen durch lange Ausfallzeiten der verletzten Mitarbeiter entstehen, sind erheblich. Gemeinsam mit einem Lieferanten von Flurförderzeugen hat die BGHW eine Fußschutzleiste entwickelt, die solche Unfälle in Zukunft nahezu unmöglich macht. Die pneumatisch-elektrische Fußschutzleiste bietet mehr Sicherheit und Schutz für die Füße. Sie wird unten an der Rahmenkante des Mitgänger-Flurförderzeugs angebracht und funktioniert ähnlich wie die Sicherheitsabschaltung bei kraftbetriebenen Rolltoren. Wichtigster Bestandteil ist ein Luftschlauch (im Bild gelb). Stößt ein Mitarbeiter mit seinem Schuh an diesen Schlauch, wird ein Sicherheitsschalter aktiviert, der die Fahrt des Geräts sofort bremst und es in die Gegenrichtung lenkt. Die Fußschutzleiste hat mittlerweile Serienreife erlangt und kann mit geringem Aufwand auch nachträglich an bereits im Betrieb vorhandene Mitgänger-Flurförderzeuge angebracht werden. Die Anschaffungskosten liegen bei rund 800 Euro.
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