Torschäden minimieren mit Linde Door Control
Sparen Sie Instandhaltungskosten mit intelligenter Toröffnung.
Beratung anfordernTor-Kollisionen – ein unterschätzter Kostenfaktor
In Produktionshallen und Logistikzentren sind Schnelllauftore unverzichtbar: Sie ermöglichen einen zügigen Materialfluss zwischen Innen- und Außenbereichen. Doch genau dort, wo Geschwindigkeit zählt, lauert auch ein erhebliches Risiko.
Immer wieder kommt es zu Kollisionen mit Flurförderzeugen – mit teils gravierenden Folgen. Allein die Reparatur eines beschädigten Tors kann schnell Kosten von 3.000 bis 15.000 Euro verursachen. Hinzu kommen Produktionsstillstände, zusätzlicher Koordinationsaufwand, Energieverluste durch Zugluft und Störungen in zeitkritischen Lieferketten.
Die smarte Lösung für sichere und effiziente Torsteuerung
Schluss mit teuren Kollisionen: Überall dort, wo Schnelllauftore in Produktions- und Logistikumgebungen zum Einsatz kommen, sorgt Linde Door Control für einen reibungslosen und sicheren Ablauf.
Als Teil des innovativen Assistenzsystems Linde Safety Guard ermöglicht das Modul eine smarte Kommunikation zwischen Flurförderzeugen und Infrastruktur. Die Torsteuerung reagiert automatisch auf herannahende Fahrzeuge, passt deren Geschwindigkeit bedarfsgerecht an und öffnet Tore nur dann, wenn eine tatsächliche Durchfahrt beabsichtigt ist.
Das Ergebnis: mehr Sicherheit im Betriebsablauf, weniger Reparaturkosten – und ein rundum effizienterer Materialfluss.
Fahrer stehen oft unter Termindruck oder sind für einen Moment unaufmerksam. Genau in solchen Situationen passieren die meisten Zwischenfälle. Mit Linde Door Control können unsere Kunden diesen sensiblen Bereich gezielt entschärfen – und gleichzeitig Kosten und Betriebsunterbrechungen effektiv vermeiden.
So funktioniert die intelligente Torsteuerung
Als Teil des Assistenzsystems Linde Safety Guard nutzt Linde Door Control die präzise Ultrabreitband-Technologie (UWB). Dabei kommuniziert der Stapler per Funk mit der Gebäudestruktur – ganz ohne manuelle Eingriffe.
Sobald ein Flurförderzeug auf ein Schnelllauftor zufährt, erkennt das System dessen Position auf 10 cm genau. Die Fahrgeschwindigkeit wird stufenweise reduziert und das Tor öffnet sich automatisch. Nach der Durchfahrt schließt es wieder, und der Stapler kann seine Fahrt in normaler Geschwindigkeit fortsetzen.
Sicherheitszonen nach Maß
Linde Door Control stimmt die Geschwindigkeit des Fahrzeugs exakt auf den Öffnungsmechanismus ab. Die Zonengrößen und -formen lassen sich individuell definieren – damit nur das tatsächlich angesteuerte Tor reagiert, und keine benachbarten Tore unbeabsichtigt geöffnet werden.
Für einzelne Tore: Door Control Circle
Bei Einzeltoren sorgt das Modul „Circle“ für eine kreisförmige Sicherheitszone um das Tor:
- Gelbe Zone: automatische Reduktion auf z. B. 6 km/h
- Rote Zone: weitere Drosselung auf z. B. 2 km/h + Öffnungsimpuls
- Nach dem Öffnen: Rückkehr auf Gelb-Zonen-Geschwindigkeit
- Beim Verlassen der Zone: sofort wieder Normaltempo
Alle Parameter (Zonengröße, Geschwindigkeit) sind flexibel anpassbar.
Für mehrere Tore: Door Control Rectangular:
In Bereichen mit mehreren Toren kommt „Rectangular“ zum Einsatz. Das System sorgt dafür, dass immer nur das angesteuerte Tor geöffnet wird – die übrigen bleiben geschlossen. Die Geschwindigkeitsregelung funktioniert identisch wie beim „Circle“-Modul.
Optional: Projektions-Warnsystem
Ein zusätzlicher Warnprojektor kann installiert werden, der Fußgänger frühzeitig warnt, sobald ein Tor geöffnet wird – ideal für Bereiche mit Mischverkehr.
*Basierend auf 10 Industrietoren (Schnelllauf- und Sektionaltore), jeweils ein Schaden pro Jahr pro Tor, Einsparungen pro Jahr bei durchschnittlich 10.000 € reinen Reparaturkosten, ohne Stillstand, Leih- oder Ersatzlösung, ohne Kosten für Ausfallzeiten der Beschäftigten durch Zugluft oder weitere Umwelteinflüsse.
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